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  • Erdwärme - Wasser/Wasser-Systeme
  • Die große Nachfrage nach erneuerbaren Energien in Form von gespeister Wärme in bis zu 100 Metern Tiefe macht uns zu Ihrem kompetenten Partner für solche Projekte.
    Wir verwirklichen zudem Wasser/Wasser-Systeme, auch im schonenden Trockenbohrverfahren.

  • Wasser/Wasser-System - darauf sind wir spezialisiert!

    Bereits in den 60er Jajren sind viele Brunnen für Wasser/Wasser Wärmepumpen hergestellt worden.
    Der Schluckbrunnen ist der Entnahmebrunnen, je nach erforderlicher Leistung wurde eine entsprechende Unterwasserpumpe installiert für die Entnahme des Wassers. Das Grundwasser hat immer eine Temperatur von ca. 9 – 11 Grad. Aus der Wärme des Wassers werden dann 5 – 8 Grad entnommen und über eine Wärmepumpe wird das Heizungswasser auf eine Heiztemperatur von maximal 50 Grad hoch gepumpt.
    Das abgekühlte Grundwasser wird anschließend in einen Schluckbrunnen dem Grundwasserleiter wieder zugeführt.

  • Grundwasser als Wärmequelle
    Wasser / Wasser-System
    (Bild: Wasser/Wasser-Anlage)
  • Das Grundwassersystem ist eine Energieressource, die oft nicht bedacht wird, da man sie nicht vor Augen hat.
    Doch in zwei Metern Tiefe hat das Wasser eine konstante Temperatur von 7-12°C und ist somit ein optimaler Energielieferant. Mit diesem System können sie ca. 95% ihres Energiebedarfs im Jahr decken.
    Dieses Wärmepumpensystem besteht aus zwei Brunnen, dem Förderbrunnen und dem Sickerbrunnen. Beide dürfen nicht zu nah beieinander stehen, damit sich das Grundwasser regenerieren kann.
    Durch den relativ geringen Platzverbrauch fallen nicht so viele Erdbewegungen wie zum Beispiel bei einem Erdkollektor an.

  • Wasser/Wasser-Wärmepumpen - Konstante Grundwassertemperatur bedeutet hohen Energiegewinn!

    So funktioniert´s:
    Für die Wasser/Wasser- Wärmepumpe sind zwei Brunnenbohrungen erforderlich (Saug- und Schluckbrunnen). Dem Saugbrunnen wird warmes Grundwasser entnommen, in der Wärmepumpe wird das Wasser um bis zu 5 °C abgekühlt und im Schluckbrunnen wieder dem Grundwasser zugeführt.
    Die bis zu 80% aus dem Grundwasser entzogene Wärme deckt auf diesem Weg ganzjährig bis zu 100 % Ihres Wärmebedarfs.
    Die Wärmeenergie des Grundwasser optimal nutzen: Mit verschiedenen Leistungsgrößen werden Heizungs-Wärmepumpen jedem Bedarf eines Ein- oder Zweifamilienhauses gerecht. Voraussetzung für den Wasser/Wasser-Betrieb sind zwei Brunnen (Saug- und Schluckbrunnen) und Grundwasser in ausreichender Menge und Qualität.
    Diese Wärmeenergie wird über den Wärmeaustauscher dem Heizwasser zugeführt und optimal ausgenutzt. Abhängig vom Wärmebedarf kann das Heizwasser auf bis zu 60 °C erwärmt werden.
    Der Temperatur-Einsatzbereich des Grundwassers beim Eintritt beträgt zwischen +7 °C und +20 °C. Hier ist die Temperatur des Grundwassers selbst im härtesten Winter relativ konstant.

  • Mit einer eingebauten Wärmepumpen- Regelung kann zudem eine Solar-Anlage zur Warmwasserbereitung eingebunden werden.
    Das System ist so gefertigt, dass der Einsatz von fast jedem Grundwasser möglich ist. Zudem ist die Kombination mit einer Solar-Anlage möglich, die zusätzlich Energiekosten reduziert.
    Die Vorteile des Systems auf einen Blick.
    Vier Leistungsgrößen fürs Ein- und Zweifamilienhaus Wärmequelle Grundwasser:
    Einsatzmöglichkeit von + 7 °C bis + 20 °C Wassertemperatur
    Für automatische Heizwasser-Erwärmung bis + 60 °C über den gesamten Leistungsbereich
    Sehr leiser Betrieb
    Hohe Jahres-Arbeitszahl
    Mit eingebautem Solar- und Heizungsregler
    Übers Jahr gesehen erzielen Sie mit Wasser/Wasser-Wärmepumpen den größten Energiegewinn. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Grundwasser-Temperaturen ganzjährig konstant und auf einem für die Wärmepumpe hohem Niveau zwischen 8 °C und 12 °C liegen.
    Bei der Nutzung dieser Energiequelle erzeugt die Wärmepumpe aus einem Teil Antriebsenergie Strom über fünf Teile Heizwärme!

  • Eine Wärmepumpe soll nicht nur die Umwelt schonen, sondern sich natürlich auch finanziell lohnen!

    Den höheren Investitionskosten dieses Systems, stehen im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen eine Reihe von Vorteilen gegenüber:
    geringere Betriebskosten (kein Kauf von Brennstoffen, nur 1/4 der Endenergie wird als elektrischer Strom bezogen)
    Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und damit von Preissteigerungen
    Keine Investitionen für Gasanschluss bzw. Ölbevorratung, Schornstein, Feuerschutz usw.
    Nahezu wartungsfreies System
    Keine Überwachung durch Schornsteinfeger
    Hohe Betriebssicherheit durch geschlossenen Kreislauf
    Umfangreiche Fördermaßnahmen durch Bund und Länder
    Sondertarife der EVU für Wärmepumpenanlagen
    Förderungen für Bohrarbeiten und Heizsystem
    Durch die genannten Argumente für die Wärmepumpe ist je nach örtlichen Gegebenheiten eine schnelle Amortisation der Anlage beispielsweise gegenüber einer Gasheizung möglich. Eine Wärmepumpenheizung ist also nicht nur eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung.

  • Ich berate Sie gern vor Ort.